30 Jahre Hamburger Stiftung für NS-Verfolgte

Viel zu spät – genau genommen erst 1988 – wurde in Hamburg die Stiftung Hilfe für NS-Verfolgte gegründet. Sie bot erstmalig bisher vergessenen Opfern der NS-Diktatur die Möglichkeit, als Verfolgte anerkannt und entschädigt zu werden. Dies wurde Deserteuren, ‚Asozialen‘, ‚Berufsverbrechern‘, Homosexuellen und vielen Anderen bis dato verwehrt.

Die Geschichte der Stiftung ist Thema am Mittwoch, dem 17.10. um 21 Uhr in der ‚vorlese-aus Kultur, Wissenschaft und Politik‘

NSU – Der Terror von rechts und das Versagen des Staates

Gespräch mit Tanjev Schultz

Demnächst als Podcast

vorlese – aus Kultur, Wissenschaft und Politik

FSK 93.0

Das Alleinsein der vielen

Immer mehr Menschen in reichen Industriestaaten klagen über Einsamkeit. Großbritannien hat unlängst ein Ressort beim Ministerium für Sport und Zivilgesellschaft eingerichtet, das sich für die Belange der Alleingelassenen einsetzen soll. Reicht das? Und lässt sich Einsamkeit politisch bekämpfen?